Es gibt Orte, an die man fährt, um etwas zu lernen.
Und es gibt Orte, die einen verändert wieder verlassen.
Der Lilienberg war für Manuel und mich genau so ein Ort.
Mehr als eine Woche durften wir dort verbringen – für unsere NLP-Master-Ausbildung inklusive emTrace® Level 1 bei Denys Scharnweber. Wir sind hingefahren, um zu lernen. Nach Hause gefahrensind wir mit viel mehr als neuem Wissen.
Mit Ruhe.
Mit Klarheit.
Und mit dem Gefühl, wieder ein Stück mehr bei uns selbst angekommen zu sein.
Ich glaube, der Lilienberg trägt einen großen Teil dazu bei, warum diese Ausbildung so besonders war. Hoch über dem Untersee gelegen, umgeben von einer wunderschönen Parkanlage mit alten Bäumen und einer unglaublichen Ruhe, entsteht dort eine Atmosphäre, die man nur schwer beschreiben kann. Es ist einer dieser Orte, an denen man automatisch langsamer wird. Man nimmt sich wieder Zeit für Gespräche. Für Gedanken. Und manchmal auch für Antworten, nach denen man schon lange gesucht hat.
Genau deshalb kommen dort seit vielen Jahren Menschen zusammen, um zu lernen, neue Perspektiven zu gewinnen und über sich hinauszuwachsen.
Ich kenne Denys seit über 15 Jahren und kann aus vollem Herzen sagen: Ich wäre heute nicht die Unternehmerin, die ich bin, wenn ich ihm damals nicht begegnet wäre.
Er war einer der ersten Menschen, der mir gezeigt hat, dass Verkaufen nichts mit Überreden oder Manipulation zu tun hat, sondern mit Haltung, Vertrauen und echter Verbindung. Vor allem aber hat er mir bewusst gemacht, wie viele Blockaden wir rund um Geld, Erfolg und unseren eigenen Wert mit uns herumtragen – und dass wir genau diese zuerst lösen dürfen.
Diese Erkenntnisse haben meinen Weg als Unternehmerin nachhaltig geprägt und begleiten mich bis heute.
Umso mehr freue ich mich, dass wir im Dezember gemeinsam den Sheciety Heartseller launchen und dieses Wissen an unsere Community weitergeben dürfen. Und wer weiß – vielleicht sogar wieder an diesem besonderen Ort.
Was uns auf dem Lilienberg außerdem besonders berührt hat, waren die Menschen.
Jeder kam mit seiner eigenen Geschichte. Mit Erfolgen, Herausforderungen, Zweifeln und Träumen. Und trotzdem hatte niemand das Gefühl, etwas beweisen zu müssen.
Genau solche Begegnungen liebe ich.
Nicht die, bei denen man Visitenkarten austauscht. Sondern die, bei denen Menschen ehrlich erzählen, was sie bewegt. Ohne Fassade. Ohne Konkurrenzdenken. Einfach von Mensch zu Mensch.
Die Ausbildung hat mich wieder daran erinnert, dass persönliche Entwicklung nichts mit Perfektion zutun hat.
Es geht nicht darum, immer erfolgreicher oder produktiver zu werden.
Es geht darum, die Dinge loszulassen, die uns davon abhalten, wir selbst zu sein.
Denn wir alle tragen Geschichten, Erfahrungen und Glaubenssätze mit uns herum, die unsere Entscheidungen beeinflussen – oft, ohne dass wir es merken.
Genau dort setzt die Arbeit von Denys an.
Nicht an der Oberfläche. Sondern dort, wo echte Veränderung beginnt.
Wir sind mit vielen neuen Gedanken nach Hause gefahren. Aber vor allem mit dem Wunsch, uns solche Momente viel öfter zu schenken.
Momente ohne Ablenkung. Ohne Druck. Und ohne ständig das Gefühl zu haben, schon wieder beim Nächsten sein zu müssen.
Denn am Ende sind es nicht die Termine in unserem Kalender, an die wir uns erinnern.
Es sind die Gespräche, die uns verändert haben.
Die Menschen, die uns inspiriert haben.
Und die Orte, an denen wir uns selbst wieder ein Stück näher gekommen sind.
Danke, lieber Denys. Für alles, was du vor über 15 Jahren in mir angestoßen hast. Und dafür, dass wir diesen Weg heute gemeinsam weitergehen dürfen.
Wir freuen uns auf alles, was noch kommt.

